Die letzten Ereignisse

07.06.2018 Die Tennisspieler der Maxim Gorki und des TFZ erreichen das Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia

 

Im Sommer 2017 hatte sich das TFZ um den Bereich Tennis erweitert und mit den beiden Turnierspielern Michael Hagen und Jacques Berg zwei ambitionierte Jungs gewinnen können. Michael kam sogar als frisch gebackener Berlin/Brandenbuger Vizemeister an die Schule, Jacques immerhin als Vereinsmeister des TC Kleinmachnow.

Von Beginn an bestand der Plan, das Land Brandenburg bei JtfO zu vertreten. Nun braucht man dafür aber mindestens 5 Teilnehmer und so fassten Tennislehrer Guido Jacke und TFZ-Vorstand Sven Weigang den kühnen Plan, weitere interessierte Jungs zu akquirieren, diese 2 Monate ordentlich auf den Wettkampf vorzubereiten und damit das Abenteuer anzugehen. Das gelang und mit Hagen Zimmermann, Arian Zaman, Lukas Deppisch und Piotr Prymelski  war das Tennis-Team der Gorki dann komplett.

Am 07.06. sollte sich dann zeigen, ob der Plan aufgeht, und die Jungs meisterten die Aufgabe mit Bravour. Nach den vier Einzeln lag die Gorki mit 3:1 vorn, da Michael (1), Jacques (2) und Lukas (3) ihre Einzel souverän gewannen, lediglich Adrian (4) musste dem Gegner den Vortritt lassen. Bei den abschließenden Doppeln reichte also ein Punkt, so dass Coach Guido Jacke auf Nummer sicher ging und mit Michael und Jacques ein schlagkräftiges Doppel aufstellte, das seine Aufgabe mit 6:0, 6:0 bravourös erledigte. Aber auch die beiden anderen Mitglieder des Teams, Hagen und Piotr, konnten Wettkampferfahrung sammeln, so dass am Ende alle Jungs mindestens ein Spiel bestreiten konnten und mit 4:2 den Landessieg Brandenburg nach Kleinmachnow holen konnten.

Der Vorstand des TFZ gratuliert ganz herzlich und wünscht den Jungs für den Wettkampf im Herbst mit den anderen Bundesländern viel Glück.

 

Die Jungs würden sich auch noch über einen engagierten Sponsor freuen, der den weiteren Ausbau der Sparte und ein zusätzliches Training ermöglicht.

30.01.2018: 5 Titel bei der Landesmeisterschaft für die Judoka des RSV und TFZ am letzten Wochenende!

 

Den Auftakt im Meisterschaftsjahr 2018 machte die U18 am Samstag. Am Nachmittag durfte dieU21 ran. Am Sonntag wurde dann in der Altersklasse U 15 gekämpft. Es wurde nicht nur um den Titel eines Landesmeisters gekämpft, sondern auch um ein Ticket für die Teilnahme zur Nordostdeutschen Meisterschaft. Qualifiziert sind die auf dem Siegerpodest stehenden und der beste Fünftplatzierte. Von unseren 11 Startern können qualifizieren sich 10 zur Nord Ost Deutschen Meisterschaft. Unsere Landesmeister 2018 Elias Lekkos, Anton Frei, Eike Pelzer, Mika Donath und Oskar Frei können zurecht stolz auf ihre Leistungen sein. Bronze holten mit starken Leistungen Enno Ehrentreich, Ruben Tchartchian und Schamira Kiel. Auch die fünften Plätze von Malte Steffensen und Liam Baranowska sind lobenswert und reichen am Ende noch zur Qualifikation für die Nordostdeutsche Meisterschaft. Ninus hat sich im Kampf um Platz drei verletzt und konnte nicht mehr starten.

Wir gratulieren den Sportlern und drücken ganz fest die Daumen für die Nordostdeutsche Meisterschaft in Strausberg am  27.+28.01.2018.

23.01.2018: Jahresauftakt der Leistungstrainer in der Trattoria Toskana

 

Der Vorstand des Talentförderzentrums feierte gestern mit seinen Leistungstrainern in der Trattoria Toscana in Teltow bei einem gemütlichen Beisammensein den Jahresauftakt 2018. Auf ein schönes erfolgreiches Jahr mit unseren vielen talentierten Jugendlichen.

04.11.2017: Grandiose Leistung: RSV Eintracht wird Deutscher Vizemeister!

 

Am 4.11., dem vorletzten Tag der zweiwöchigen Herbstferien traten unsere Jungs der u14 beim Bundesfinale des sogenannten Deutschen Jugendpokals, der offiziellen Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Judo an, um sich mit den besten Judomannschaften aus ganz Deutschland zu messen und um den nationalen Titel mitzukämpfen. Es traten die Landesmeister aus allen Landesverbänden sowie die jeweils zweit- und drittplatzierten Vereine an, welche in den wenige Wochen zuvor stattfindenden Landesausscheiden ermittelt wurden. Aus Brandenburg traten der RSV Eintracht als Landesmeister sowie der UJKC und JC Samura Oranienburg an. Hinzu kann das Team vom KSC Asahi Spremberg, die als Gastgeber automatisch für das Bundesfinale qualifiziert waren.   
Aufgrund der Herbstferien in Brandenburg und der damit verbundenen Schließungen der Schulsporthallen konnten die Jungs in den 14 Tagen vor dem Bundesfinale nicht wie gewohnt trainieren. Dennoch rechneten wir in diesem Jahr fest mit einem Einzug ins Finale, wenngleich natürlich gerade bei Turnieren immer auch die Tagesform und etwas (Los-)Glück eine große Rolle spielen. Als amtierender Landesmeister konnten wir zumindest für die Vorrunde zunächst einmal mit etwas leichteren Gegnern rechnen, da die jeweiligen Sieger der Landesausscheide in der Regel auf verschiedene Gruppen verteilt werden. Der Blick auf die Wettkampfliste, die bereits einen Tag vor Turnierbeginn veröffentlicht wurde, sorgte allerdings nicht nur bei uns, sondern auch bei vielen anderen Teams für große Verwunderung. Im Gegensatz zu den Vorjahren wurden die Teams nicht entsprechend der bei den Landesausscheiden zuvor erreichten Platzierung eingeteilt (um ein frühes Aufeinandertreffen der Favoriten zu vermeiden), sondern einfach nach dem Zufallsprinzip gelost. Im Ergebnis führte diese Änderung bei der Auslosung dazu, dass sich in unserem Pool fast ausnahmslos Landesmeister tummelten, die sich gleich zu Beginn des Wettkampfes gegenseitig aus dem Rennen um die Medaillen werfen würden, während sich die zahlreichen zweit- und drittplatzierten Teams aus den regionalen Vorausscheiden auf die drei anderen Pools verteilten.


Im ersten Kampf trafen wir dann auch gleich auf den Deutschen Meister, den JC Leipzig aus Sachsen, gegen den wir im Vorjahr noch knapp unterlegen waren. Mit 5:0 konnten wir den sächsischen Landesmeister diesmal eindeutig bezwingen und uns damit für die Vorjahresniederlage revanchieren. Danach wartete der nächste Landesmeister auf uns, die SSF Bonn aus Nordrhein-Westfalen. Die sehr starken Bonner konnten knapp mit 3:2 besiegt werden. Im folgenden Viertelfinale trafen wir dann den nächsten Landesmeister, den PSV aus der Judohochburg Berlin. Die Hauptstädter hatten sich zuvor gegen den Landesmeister aus Hamburg, den TH Eilbeck durchsetzen können. Den PSV Berlin konnten wir ebenfalls knapp mit 3:2 bezwingen. Nach diesen drei, teils sehr kräftezehrenden Siegen gegen die Landesmeister aus Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Berlin ging es im nächsten Kampf um den Einzug ins Finale. Dort trafen wir auf die SUA Witten, die auf ihrem Weg ins Halbfinale als lediglich drittplatzierter Verein beim Landesausscheid vom geänderten Auslosungsverfahren profitierte. Im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Begegnungen war der Sieg 4:1 recht eindeutig. Damit war der erwartete Finaleinzug perfekt. 
Das Finale der Jungen war für den späten Nachmittag angesetzt, verschob sich aber in den frühen Abend. Es hieß daher erst einmal warten. Dies fiel nicht gerade leicht, setzte sich doch immer mehr die Müdigkeit durch; angesichts des frühen Aufstehens und des langen und kräftezehrenden Wettkampftages durchaus verständlich. Vor dem Finale der Jungen wurden zunächst die Kämpfe um Bronze durchgeführt. Dann folgte noch das Finale der Mädchen, wo wir die Mädchen vom UJKC, die wie wir das Land Brandenburg vertraten, lautstark anfeuerten. Nachdem die Brandenburger Mädchen ihre Gegnerinnen eindeutig mit 5:0 und zudem in Rekordzeit besiegten, waren endlich die Jungs vom RSV Eintracht an der Reihe. Mit Unterstützung der großen Mehrheit der Zuschauer waren wir fest entschlossen, auch den zweiten Titel nach Brandenburg zu holen. Wir trafen auf eine Mannschaft aus Hessen, die ebenfalls vier Siege verbuchen konnte, aber durchaus schlagbar war. Voll motiviert und entspannt ging es somit auf zur letzten Begegnung an diesem Tag, vielleicht etwas zu entspannt. So ging der erwartete erste Punkt leider verloren. Im zweiten Kampf übersah der Kampfrichter dann in einer Bodensituation einen verbotenen Handgelenkshebel, der eine Disqualifikation für den Gegner hätte nach sich ziehen müssen. Statt des Ausgleichs lagen wir daher leider früh im Rückstand. Im dritten Kampf war dann bereits alles entschieden. Die beiden letzten Begegnungen waren dann nicht mehr relevant, so dass unsere beiden schwereren Jungs nur noch mit „halber Kraft“ in die Kämpfe gingen. Auch so konnten sie diese klar gewinnen, so dass die letzten beiden Punkte erwartungsgemäß an uns gingen. Damit endete das Finale mit 2:3 und somit denkbar knapp. Die Enttäuschung über den verpassten Titel war angesichts der lösbaren Aufgabe verständlicherweise groß, währte allerdings nur sehr kurz. Denn sehr schnell realisierten die Jungs, was für eine großartige Leistung sie an diesem Tag abgeliefert hatten. Und so überwog letztlich die Freude über den überragenden Auftritt auf und nicht zuletzt auch neben der Matte. 
Die Jungs vom RSV Eintracht haben den Brandenburger Judoverband würdig vertreten und können zu Recht stolz auf sich sein!
Deutsche Vizemeister 2017 in der u14 sind:


-37 kg: Dominik Schumann, Tommy Wendland
-42 kg: Anton Frei, Eike Pelzer
-48 kg: Mika Donath, Enno Ehrentreich
-55 kg: Oskar Frei, Josef Voroshilovskij
+55 kg: Max Engler, Paul Stange

 

in Teil der Kämpfer des Teams kam an diesem Tag nicht zum Einsatz. Für die Betroffenen ist dies nicht immer einfach. Sie waren genauso fokussiert dabei, unterstützten die kämpfenden Jungs mental und trugen damit ganz wesentlich zum grandiosen Erfolg der Mannschaft bei. 
An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an all jene, die extra anreisten, um ihr Team am Mattenrand zu unterstützen, sowie auch an unsere großen Jungs von der u18, die ihr Bundesfinale am nächsten Tag hatten und bereits vor Ort waren, und unsere Nachwuchstalente ebenfalls lautstark anfeuerten. 
Last but not least ein ganz großes Lob an den Ausrichter, den KSC Asahi Spremberg, der alles perfekt organisierte und damit allen großen und kleinen Fans der schönsten Sportart der Welt einen großartigen Tag bescherte. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

18.10.2017: Judoka des RSV/TFZ lösen Tickets für das Bundesfinale

 

Am 8.10.2017 fand der Landesausscheid des Deutschen Jugendpokals in der Altersklasse u14 und u18 in Bad Belzig statt. Vereine aus ganz Brandenburg trafen sich, um den Landesmeister des Jahres 2017 zu ermitteln.
Für das Team des RSV Eintracht traten vom TFZ an: Anton, Eike, Enno, Mika und Oskar. Nach Siegen über JC Samura Oranienburg (4:1), Motor Babelsberg (5:0), UJKC Potsdam (4:1), KSC Strausberg (4:1) und Jüterbog (5:0) wurden die Jungs vom RSV Eintracht verdienter Landessieger 2017.
Der RSV Eintracht als Landesmeister sowie der UJKC Potsdam und der JC Samura Oranienburg, die auf dem zweiten und dritten Platz folgten, wie auch der KSC Asahi Spremberg, der als Gastgeber für das Bundesfinale gesetzt ist – werden somit das Land Brandenburg in Senftenberg vertreten.
Bei aller Freude über dem Landesmeistertitel ist allen selbstverständlich klar, dass die kommenden Gegner beim Bundesfinale am 4.11 ein anderes Niveau haben werden als beim Landesausscheid. In Senftenberg geht es dann gegen die besten Teams aus allen Bundesländern, u.a. gegen die starken Teams aus Hessen, Berlin und Hamburg. Um dort bestehen zu können und einen der vorderen Plätze zu erreichen, heißt es daher für die nächsten vier Wochen beim RSV und dem TFZ: trainieren, trainieren, trainieren (und vor allem gesund bleiben!).  
Parallel fand der Landessausscheid für die Altersklasse u18 statt. Die beiden antretenden Mannschaften – die KG RSV Eintracht/PSV FFO sowie der UJKC Potsdam ­ – waren mangels anderer Vereine automatisch für das Bundesfinale qualifiziert. Vom TFZ waren Ninus und Malte auf der Matte. Die absolvierte Begegnung hatte daher mehr oder weniger den Charakter eines Freundschaftskampfes. Beide Vereine werden das Land Brandenburg am 5.11., also einen Tag nach dem Bundesfinale der u14, in Senftenberg vertreten.
Beiden Teams und den Trainer viel Glück!

18.10.2017: Handballer des RSV/TFZ starten mit großartigem Coup gegen die Sportschule Potsdam in die Saison 2017/2018

 

Unsere männliche D-Jugend, gespickt mit 4 TFZ´lern hatte es zum Saisonauftakt direkt mit dem langjährigem Meister aus Potsdam zu tun. Keine leichte Aufgabe, da die Mannschaft immer mit mehreren Sportschülern antritt. Diesmal war auch ein alt bekanntes Gesicht dabei, denn mit Tim stand uns ein ehemaliges Mitglied des Talentförderzentrums gegenüber. Er wechselte zur 7. Klasse auf die Sportschule und hatte sich gegen uns viel vorgenommen. Es wurde von Beginn an die erwartet spannende Partie. Beide Teams schenkten sich nichts und über die Zwischenstände 4:4 und 9:9 konnten wir mit einer knappen Führung in die Halbzeit gehen (10:11).

Die Zweite Halbzeit glich der Ersten und kein Team vermochte es den entscheidenden Punch zu setzen (14:14, 18:18). Erst kurz vor Ende missglückten uns mehrere freie Chancen und Tim netzte 2 Minuten vor Ende zum 23:21 für Potsdam ein. Doch unsere mitgereisten Eltern machten aus einem Auswärtsspiel ein Duell mit Heimspielcharakter. Motiviert durch das donnernde Klatschen der Eltern erzielten wir zwei Tore in Folge und Abwehrchef Lasse erkämpfte uns 15 Sekunden vor Ende erneut den Ball. Drei schnelle Pässe nach vorne und Thor versenkte den Ball zum 23:24 im Netz. In den verbliebenen 8 Sekunden ließen wir die Potsdamer nicht mehr zum Abschluss kommen und nach dem Schlusspfiff konnten selbst unsere Jungs kaum glauben, dass sie das Spiel noch gedreht hatten. 
18 unser 24 Tore wurden von Jungs des Talentförderzentrums erzielt (Lasse (1), Kimon (4), Thor (7) & Luke (6)). Da half auf Potsdamer Seite auch nicht die bärenstarke Leistung von Tim (9 Tore).

Wenn unsere Jungs weiter so spielen, erwartet uns eine tolle Saison, in der wir im Kampf um die Meisterschaft sicher ein Wörtchen mitreden können.

18.10.2017: Ein Angebot von unserem Premium Partner - Ausbildung Sozialversicherungsfachangestellter bei der AOK

 

Bei der AOK wird bis zum 31.10.2017 eine Ausbildung als Sozialversicherungsangestellter angeboten.

Diese Beruf beinhaltet die Beurteilung von Versicherungsverhältnissen und Leistungsansprüchen von Versicherten, die Berechnung der Beiträge der Mitglieder sowie die Beratung dieser in versicherungsrechtlichen Belangen wie auch bei Finanzierungsfragen.
Weiter bieten sie gezielte Maßnahmen zur Gesundheitsfürsorge an und stellen auch Leiszinegn in Krankheits und Pflegefall unbürokratisch zur Verfügung.
Abschließend ist ein wichtiger Ausbildungsbereich die Gewinnung von Neukunden im Vertrieb. Wenn Sie diese Aufgabenfelder interessieren dann gucke dir die genaue Beschreibung auf dem folgenden Link:

https://nordost.aok-on.de/karriere-bei-der-aok/ausbildung-sozialversicherungsfachangestellter.html

Wenn Sie selber Interessenten in Ihrem Umfeld haben, scheuen Sie nicht den Link weiterzuleiten.

13.09.2017: Gelungener Saisonstart beim Grand Slam in Magdeburg

 

Nach sechs Wochen Trainings- und Wettkampfpause starteten 5 Judoka der u13 und u15 beim stark besetzten Grand Slam in Magdeburg, einem Ranglistenturnier des Judoverbandes Sachsen-Anhalt. Die Olympiateilnehmerin Luise Malzahn war anwesend, ebenso ein Kamerateam des MDR, der in einem TV-Beitrag vom Turnier berichtete. Eine Besonderheit des Turniers waren die Finals. Hierfür wurde die Halle verdunkelt, der Lichtspot auf die Finalisten gerichtet und diese mit einer Einmarschmusik zur Matte geführt.

Mit 2 x Gold ( Anton und Mika ), 1 Silber ( Oskar ), 2 x Bronze ( Enno und Eike ) plus Bester Techniker in der u13 (Mika) und einem 3.  Platz für die u15 in der Mannschaftswertung erzielten unsere Judoka ein hervorragendes Ergebnis. Herzlichen Glückwunsch!

02.06.2017: Judo - Wettkampf am 25.05.2017 in Schweden ( Lund )

 

Ein Hoch auf Schweden. Ob Wettkampf oder Urlaub – Schweden ist immer eine Reise wert!
Schon am Mittwoch letzter Woche  machten wir uns auf den Weg nach Schweden zum Wettkampf in Lund. Dabei vier Judokas vom TFZ TKS e.V.. Das Wiegen am Abend war kein Problem und natürlich standen die Uhrzeiten und Matten für die Kampfpaarungen am nächsten Tag schon bereit. Eine traumhafte Organisation und technische Ausstattung, die man in Deutschland leider viel zu selten erleben darf. Die Listen waren auch in diesem Jahr sehr gut gefüllt (ca.500 Sportler aus 13 Nationen gingen an den Start) und ein qualitativ hohes Niveau erwartete unsere Sportler. Dies mussten dann auch sogleich Ruben Tchartchian und Malte Steffensen feststellen. Beide verloren leider ihren ersten Kampf und schieden somit aus dem Wettkampf aus.

Die Taktik bestens umsetzen konnte Schamira Kiel und mit technischem Geschick und unbedingtem Siegeswillen holte sie sich in der 52kg Klasse souverän die Goldmedaille. Bruder Ninus Kiel war erst im Finale zu stoppen und belegte einen hervorragenden zweiten Platz. Allen Sportlern gebührt großer Respekt für die tollen Leistungen an diesem Tag! Ob PSV oder RSV – einfach nur Judo. Toll, wie die Sportler zusammenhielten und sich gegenseitig motivierten. Ob beim Wettkampf oder danach im Urlaub – Sport verbindet! Anschließend konnten wir dann noch drei entspannte Tage am Meer verbringen. Wunderschöne Natur, einsame Strände und eine tolle Truppe machten diese Tage zu einem tollen Erlebnis!
Schweden – immer eine Reise wert!

01.05.2017: TFZ goes Tennis

 

Das Talentförderzentrum startet ab dem Schuljahr 2017/18 den Aufbau einer Tennissparte

 

WAS PLANEN WIR?

 

  • Das TFZ soll Kindern, die leistungsorientiert Tennis spielen möchten, eine sportspezifische Förderung bieten

 

  • 1-2 mal die Woche nehmen die Spieler an gemeinsamen Konditions- und Athletikeinheiten mit den anderen Sportlern teil

 

  • Zudem nehmen die Kinder an zwei tennisspezifischen Trainings teil

 

  • Es ist geplant, dass die Kinder die Maxim-Gorki  als Mannschaft bei Jugend Trainiert für Olympia vertreten

18.03.2017: Judo - Deutsche Meisterschaft U 18 und U 21

 

Der Judotrainer des TFZ Stefan Drews konnte mit seinen Schützlingen (u.a. Ninus vom TFZ) zu den Deutschen Meisterschaften der Judoka in Herne am 12.03.2017 fahren. Der Vorstand gratuliert zu den Erfolgen. Von Ihm sein Bericht von diesem tollen Ereignis:
 
 
Am Sonntag (12.03.) ging es für den RSV zum ersten Mal zur Deutsche Meisterschaft der Altersklasse U 21 im Judo. Im Vorfeld hatte sich Leon als Nord Ost Deutscher Meister dazu qualifiziert. Nachdem am vergangenen Wochenende schon in der U18 Ninus ( Drittplatzierter bei der NODEM ) in Herne auf der Matte stand, wollte heute Leon sein Können unter Beweis stellen.
 
In Herne konnte sich Ninus über den 12. Platz freuen. „ Da war aber mehr drin „ Den ersten Kampf konnte er gegen den Judoka aus Hamburg gut mithalten musste sich aber mit einer Festhalte geschlagen geben. Auch der zweite Kampf sieht gut aus, aber es ist doch ganz wichtig, dass der Kopf mitspielt.
 
Leon ist heute gut drauf und der Siegeswillen steht ihm im Gesicht geschrieben. Im ersten Kampf kann er seine Stärke im Boden beweisen und siegt mit einem Armhebel. Im zweiten Kampf gewinnt er knapp mit einer Wertung und es geht ins Viertelfinale. Gegen den starken Abensberger geriet Leon schnell mit zwei Bestrafungen in den Rückstand und muss alles geben. Auch hier zeigt er seine Bodenstärke und hebelt den Gegner ab. Meine persönlichen Erwartungen waren jetzt schon mehr als Übertroffen. Im Halbfinale geht es heiß her. Der von Andreas Tölzer trainierte Judoka aus Mönchengladbach geht schnell in Führung und fünf Sekunden vor Kampfende liegt Leon mit eins zu drei Wertungen im Rückstand. Aber er lässt sich nicht beeindrucken und in letzter Sekunde fällt sein Gegner mit auf einen schönen Fußfeger auf Punkt, die Halle bebt und ab geht es ins Finale der Deutschen Meisterschaft. Der Sportschüler aus Leipzig ist zu knacken aber nach 4 Minuten Kampfzeit verliert Leon denkbar knapp mit einer Wertung und sichert sich den Titel DEUTSCHER VIZE MEISTER und ist damit der erfolgreichste Brandenburger Judoka der Altersklasse U 21 bei dieser Meisterschaft.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH DEN BEIDEN!!!
 
An dieser Stelle auch noch ein herzliches Dankeschön an Julian ( in Herne ) und Ninus ( in Frankfurt  ), die zum Erwärmen und Unterstützung am Mattenrand dabei waren.
 

19.02.2017: Judo - Nord Ost Deutsche Mannschaft

 

Starker Auftritt der Judokas des TFZ bei der Nord Ost Deutschen Meisterschaft!!!

 

Vorausgegangen sind die Meisterschaften der drei Landesverbände Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, die ihre qualifizierten Judoka am Samstag ( U 18 und U 21 ) auf die sechs Wettkampfmatten am Stützpunkt in Frankfurt (Oder) und am Sonntag ( U 15 ) nach Strausberg schickten. In der viel zu kleinen Halle in Strausberg war es schwierig für alle Sportler die Konzentration hochzuhalten und die maximale Leistung abzurufen.

Zur Vorbereitung haben wir zusammen mit dem PSV FFO am 11.02. zwei Trainingseinheiten durchgeführt, so dass man bestens vorbereitet in den Wettkampf ging. Unsere qualifizierten Teilnehmer Schamira, Anton, Eike, Oskar und Ninus waren höchst motiviert und voller Siegeswillen. Dabei geht es in der U 18 und U 21 auch darum, ein Ticket zur Deutschen Meisterschaft zu erkämpfen.

Nordostdeutsche Meisterin wurde Schamira ( U 15 )
Bronze erkämpften Anton ( U 15 ) und Ninus ( U 18 )
Den undankbaren 5.Platz erkämpfte Eike ( U 15 )

7. Platz Dominik und Oskar ( beide U 15 )

 

Das Talentförderzentrum TKS e.V. gratuliert allen Teilnehmern für diese starken Leistungen und wünscht Ninus maximale Erfolge bei der Deutschen Meisterschaft!!!

20.02.2017: Trainer Treffen

 

Trainer und Vorstand des Talentförderzentrums TKS e.V. trafen sich in der Trattoria Toscana in Teltow zum geselligen Beisammensein, Gedankenaustausch und Ausblick auf das Schuljahr 2017/2018.
Anwesend: hintere Reihe die Trainer von links Roland Rannow und Frank Müller (Fußball), Fabian Meister (Leichtathletik), Robert Kaiser (Handball), Daniel Raphaelian (sportliche Leitung), Stefan Drews

(Judo) und Sebastian Berg für Tennis; vordere Reihe der Vorstand Wolfgang Kremer, Udo Brüning und Sven Weigang

25.01.2017: Landesmeisterschafften 2017

 

Starke Ergebnisse bei der Landeseinzelmeisterschaft für unsere Judokas vom TFZ!

Am Samstag den 21.01.2017 begab sich der RSV Eintracht – Abteilung Judo zur Landeseinzelmeisterschaft U15/U18 und U21.

Den Auftakt im Meisterschaftsjahr 2017 machte die U18 am Vormittag. Am Nachmittag durften die U15 und U21 ran. Es wurde nicht nur um den Titel eines Landesmeisters gekämpft, sondern auch um ein Ticket für die Teilnahme zur Nordostdeutschen Meisterschaft. Qualifiziert sind die auf dem Siegerpodest stehenden und der beste Fünftplatzierte.

Den Landesmeistertitel kann sich Anton in der U 15 mit einem klaren Kopf und Siegeswillen erkämpfen. 

Schamira zeigt sehr tolles Judo und sicherten sich zu Recht den Vize-Landesmeister.

Auch die fünften Plätze von Oskar und Eike sind lobenswert und reichen am Ende noch zur Qualifikation für die Nordostdeutsche Meisterschaft.

Timo, Liam, Malte, Tim und Max zeigten teilweise starkes und schönes Judo konnten sich aber leider nicht zur NODEM qualifizieren. 

Ansonsten machten unsere noch sehr jungen Sportler in ihren Jahrgängen einen guten Eindruck, von denen sich 5 direkt zur Nordostdeutschen Einzelmeisterschaft qualifizierten. Ninus konnten verletzungsbedingt nicht starten, ist aber zur NODEM gesetzt.

Herzlichen Glückwunsch!!!

14.12.2016:

 

Am 13.Dezember 2016 fand nun schon zum 4.Mal das Sichtungstraining des Talentförderzentrum TKS e.V. an der Maxim-Gorki-Gesamtschule statt. Der Verein hat sich zum Ziel

gesetzt, in Zusammenarbeit mit der in Kleinmachnow beheimateten Gesamtschule sportlich talentierten Kindern eine vertiefte Förderung in verschiedenen Sportarten eingebettet in

die Stundentafel im Rahmen des Ganztagsschulkonzeptes anzubieten. Nach den Sportarten Fußball und Leichtathletik, werden inzwischen Judo und Handball unter der Leitung versierter

Trainer intensiv geübt. Die neue Sparte Tennis, für die sich noch interessierte Kinder mit Übertritt in die 7.Schulklasse bewerben können, wird zum kommenden Schuljahr aufgebaut. 

 

Die Schirmherrschaft für das Ereignis übernahm die AOK Nordost als Förderer des Talentförderzentrums TKS e.V. und des Sports in der Region Brandenburg in Person von Marcus Gallinat, der

es sich nicht nehmen ließ, die Knder persönlich zu begrüßen und für das Sichtungstraining zu motivieren.Im Rahmen des nun durchgeführten Programms haben sich 34 Kinder

den Anforderungen der anwesenden 6 Trainer gestellt und einen anspruchsvollen Trainingsparcour in der neuen Sporthalle bewältigt. Im Zuge des 3-stündigen Zirkels einschließlich 

Spielformen wurden vor den Augen zahlreicher Eltern und des Vorstandes tolle Trainingsergebnisse erzielt, die nun ausgewertet werden. Bei erreichen der Zielvorganben winkt eine

Mitgliedschaft im Talentförderzentrum in Verbindung mit dem Besuch der Maxim-Gorki Gesamtschule ab dem Schuljahr 20217/2018. Für interessierte Kinder wird ein Nachsichtungstermin

am 10.01.2016 um 17.00 Uhr an gleicher Stelle angeboten.

23.11.2016: Tag der offenen Tür

Am "Tag der offenen Tür" der Maxim-Gorki-Gesamtschule am 23.11.2016 präsentierte sich das Team des Talentförderzentrum TKS e.V. nun zum bereits zum 4. Mal, um das Schuljahr 2017/2018 zusammen mit seinen
Partnern und der Schule für die talentierten Jugendlichen vorzubereiten. Inzwischen gehören neben Fußball und Leichtathletik auch Judo und Handball zum Angebot des Vereins. Udo Brüning und Wolfgang Kremer vom Vorstand sowie Trainer Roland Rannow präsentierten den fragenden Sportlern und Eltern das Angebot. Über 30 Kinder haben sich für das Sichtungstraining am 13.12.2016 von 17-20.00 Uhr in der Sporthalle der Schule angemeldet. Zuvor findet noch ein Elternabend am 29.11.2016 um 18.30 Uhr statt, an dem der für die sportlichen Inhalte zuständige Vorstand Herr Sven Weigang einen Ausblick auf das kommende Schuljahr geben wird.

03.11.2016: 

Das Talentförderzentrum TKS e.V. freut sich anlässlich der Vertragsunterzeichnung mit Vodafone/KabelDeutschland die Kooperation bekanntzugeben.

Im Rahmen des gemeinsamen Focus sollen talentierte Jugendliche in deren Sportarten Fußball, Handball, Judo und Leichtathletik nachhaltig gefördert und bis

zur beruflichen Ausbildung begleitet werden.

10.01.17: Information

17-19.00 Nachsichtungstermin

 

13.12.16: Information

17:00-20:00 Uhr Sichtungstraining (Fußball, Handball, Judo, Leichtathletik)

29.11.16: Information

Elternabend für interessierte Schüler und Eltern in der Maxim-Gorki Gesamtschule (zum Schuljahr 2017/2018)

23.11.16: Information

Tag der offenen Tür in der Maxim-Gorki-Gesamtschule mit Stand des TFZ e.V.

05.10.16: Sichtungsturnier des Berliner Judoverbandes

 

Beim Sichtungsturnier des Berliner Judoverbandes am 01./02.10.2016 konnten die Judokas des TFZ trumpfen.

In der Mannschaftswertung der Altersklasse U 15 können sie sich mit einem starken Auftritt den ERSTEN Platz sichern.

Hier die Einzelwertungen:

Gold        Schamira, Anton und Oskar

Silber     Enno und Mika (in Bildern bei einem tollen Schulterwurf)

5. Platz  Timo

27.09.16: Leichtathleten der U14

 

Erfolgreiche Leichtathleten bei den Mannschaftsmeisterschaften der U14.

Mit von der Partie auch 5 TFZ'ler. Wir gratulieren Hugo, Lukas und Noah zum Gewinn der Bronzemedaille.

Verletzungsbedingt fehlte Paul. Leonie und Tabea belegten mit der Mädchenmannschaft den 6. Platz.

25.09.16: Judo Bundesfinale

 

Vom 19. bis 21. September fand das Bundesfinale des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ der Judokas im Sportforum Hohenschönhausen in Berlin statt (Jahrgänge 2001 bis 2004). Hier starten Mannschaften aus allen 16 Bundesländern, die sich zuvor auf Landesebene als beste Schulen ihres Bundeslandes durchgesetzt hatten. Die Mannschaft des Weinberg-Gymnasiums aus Kleinmachnow, die sich zuvor im Landesfinale sensationell gegen die favorisierte Mannschaft der Sportschule aus FFO durchsetzen konnte, vertrat das Bundesland Brandenburg. 

Das Weinberg-Gymnasium trat beim Bundesfinale in Berlin mit den Judokas des Talentförderzentrums TKS e.V.  Anton Frei, Oskar Frei, Ninus Kiel, Tim Beyer, Eike Pelzer und Malte Steffensen an. Alle Schüler trainieren unter der Leitung von Trainer Stefan Drews.

Dieser Wettkampf, zwar als Schulwettbewerb deklariert, ist de facto ein Wettkampf der Sportschulen mit angehenden Leistungssportlern. Die Judoka des Weinberg-Gymnasiums aus Kleinmachnow, allesamt nur Freizeitsportler, rechneten sich daher nicht allzu große Chancen aus. Angesicht der sehr ungünstigen Voraussetzungen wurde bereits die Teilnahme am Bundesfinale als großer Erfolg betrachtet. 

Der Wettkampf begann am ersten Tag mit der Vorrunde. Die Mannschaften aus allen 16 Bundesländern wurden per Los auf vier Pools aufgeteilt. Die Mannschaft des Weinberg-Gymnasiums trat im Pool D an und traf dort auf die Landessieger aus Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Für den Einzug in die Finalrunde der besten acht Schulmannschaften aus Deutschland musste einer der beiden ersten Plätze im Pool erreicht werden; es mussten somit zwei Mannschaften geschlagen werden. Im ersten Kampf wurden die Landessieger aus Rheinland-Pfalz sensationell mit 4:1 besiegt. Das gleiche Resultat wurde auch gegen die Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen erzielt (4:1). Damit war das Weinberg-Gymnasium so gut wie sicher für die Finalrunde qualifiziert. Im letzten Poolkampf gegen Niedersachsen siegte man mit 3:2. Damit war die Sensation perfekt! Das Weinberg-Gymnasium beendete die Vorrunde als ungeschlagener Gruppensieger des Pools D und zog in die Finalrunde der besten acht Schulmannschaften Deutschlands ein. Damit waren bereits alle Erwartungen mehr als übertroffen!  

Am nächsten Tag bescherte die Auslosung als Gegner die Landessieger aus Mecklenburg-Vorpommern, die Judoka der Sportschule Schwerin. Mit einer großartigen Leistung wurden die Sportschüler mit 4:1 besiegt. Damit stand das Weinberg-Gymnasium sensationell im Halbfinale, wo kein Geringerer als der Vorjahressieger und haushohe Favorit, die Sportschule Berlin, wartete. Diese hatte sich zuvor gegen die Sportschüler aus Thüringen durchgesetzt. Mit 2:3 unterlag das Weinberg-Gymnasium denkbar knapp dem späteren Sieger des Wettbewerbs. In den beiden folgenden Platzierungskämpfen gegen die Landessieger aus Bayern und aus Hessen fehlte dann ein wenig das Glück. Beide Kämpfe endeten ebenfalls sehr knapp mit 2:3. 

Die Judoka des Weinberg-Gymnasiums erreichten einen großartigen 6. Platz und können damit stolz auf ihre Leistung sein. Herzlichen Glückwunsch!

21.09.16: Judokas ereichen 6.Platz

 

Das Weinberggymnasium mit den Judokas des TFZ erreicht mit Stefan Drews am 21.09.2016 einen großartigen 6.Platz für Brandenburg bei Jugend trainiert für Olympia bei den Wettkämpfen in Berlin.
Nach Siegen gegen Kaiserslautern (4-1), Hameln (4-1) und Münster (3-2) konnte im Viertelfinale auch Schwerin (3-2) bezwungen werden. In einem dramatischen Halbfinale unterlag das Team denkbar knapp dem Titelverteidiger Berlin (2-3). Danach war der Elan etwas gebrochen und nach Niederlagen gegen Nürnberg (2-3) und Kassel im Entscheidungskampf (2-3) sprang dieser beachtliche 6. Platz auf
Bundesebene heraus. Wir sind sehr stolz und gratulieren!!

17.09.2016: Sommerfest des RSV

 

Wie schon in den letzten Jahren präsentierte sich das TFZ auf dem Sommerfest des RSV und stellt die Arbeit des TFZ interessierten Eltern, Sportlern und Sponsoren an einem eigenen kleinen Stand, in Aufsicht von Udo Brüning und Wofgang Kremer vor.

Sommer 2016: Die AOK unterstützt das TFZ

 

Der Vorstand des Talentförderzentrums freut sich bekanntgeben zu können, dass der exklusive Gesundheitspartner die AOK Nordost einen Kooperationsvertrag mit unserem Verein zur Förderung der Bildung, des Sports und der Gesundheit für die kommenden 2 Jahre abgeschlossen hat, um gemeinsam mit uns in die Jugend zu investieren und die Talente in der Region bei ihrem Weg durch Schule, Sport und das soziale Leben zu begleiten. Anlässlich der Vertragsunterzeichnung trafen sich Marcus Gallinat (AOK Nordost, Mitarbeiter Sport und Gesundheit) sowie die Vorstandsmitglieder des TFZ Udo Brüning und Wolfgang Kremer.

29.05.2016Abteilung Judo

 

Erfolge unserer beim TFZ trainierenden Judokas am 29.05.2016. Unter Anleitung des Trainers Stefan Drews haben unseren Jüngsten den Landespokal gewonnen. Die "Großen" Junden und Mädchen haben als Bestandteil ihres Teams jeweils Silber geholt und fahren anschließend zum Deutschen Jugendpokal und wollen Titel holen. Am 01.06. hat die Mannschaft vom Weinberg Gymsasium mit ihren TFZ-Mitgliedern zwei Mann-schaften zwei Mannschaften der Sportschule geschlagen und somit den Landestitel beim Schulwettkampf Jugend trainiert für Olympie geholt. Nun dürfen sie im September das Land Brandenburg beim Bundesausscheid in Berlin im Rahmen der Mannschaftskämpfe vertreten. Wir sind auf dei Erfolge sehr stolz und wünsche viel Glück bei den weiteren Wettkämpfen.

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